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<meta name="description" Content="St. Pauli - Stuttgart Doppelte Chance 1X &amp; Unter 4,5 Tore 1.59 , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die jüngsten Resultate nicht auf ein bevorstehendes Aufbäumen schließen lassen: Der Zauber des einstmals mit so großem Schwung gestarteten Maik Walpurgis hat sich mit dem Beginn der Rückrunde umgehend verflüchtigt.  <p> Sportvorstand Michael Reschke erklärte nach dem Remis gegen den Tabellenletzten den Abstiegskampf für mehr oder weniger beendet. „Die Wahrscheinlichkeit auf den Klassenerhalt ist sehr groß. Wir werden nicht mehr absteigen„, so Reschke, nachdem der 38. Punkt im Trockenen war.  <p>  St. Pauli - Stuttgart Doppelte Chance 1X &amp; Unter 4,5 Tore 1.59 <p> Insofern bleibt erst einmal abzuwarten, ob die Transfer-Politik der Mainzer unter dem Strich wenigstens zum Lückenstopfen taugt — immerhin werden die Neuankömmlinge in den Fußstapfen der abgewanderten Diallo, Serdar und Muto platziert. <p>  Mit den nunmehr in sechs Partien eingeheimsten sechs Zählern ist der Veh-Nachfolger zwar noch immer weit davon entfernt, als Volksheld in die Frankfurter Stadtgeschichte einzugehen; auf der Suche nach einem verlängerten Arm auf dem Rasen scheint Kovac aber immerhin schon einmal fündig geworden zu sein.  </pre>


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<pre>Leverkusen liegt in diesem Vergleichszeitraum mit ebenfalls 9 Punkten nur aufgrund des Torverhältnisses hinter Werder auf dem Platz.  <p> Die Fuggerstädter können auf eine überaus positive Bilanz gegen die SGE zurückblicken. Lediglich in einer einzigen Partie hat der FCA gegen die Hessen den Kürzeren gezogen.  <p>  Zwar konnte die Eintracht zuletzt gegen Hannover erstmals von dem kürzlich am Main vollzogenen Trainerwechsel profitieren; nach dem 1:0 gegen das Schlusslicht sind die Zweifel trotzdem nach wie vor beachtlich, dass am vergangenen Spieltag bereits die große Initialzündung zu sehen war. <p> Der Hertha gelangen in dieser Saison aber erst zwei „Dreier“ in der Ferne, gegen Schalke 04 sowie zuletzt gegen Hannover 96 — beides abstiegsgefährdete Teams, die zu den schwächsten Heimteams der Liga zählen. <p>  Vor allem Mats Hummels war ein ums andere Mal zu langsam oder verlor den Überblick. Am Ende kassierte der FCB nach sieben Siegen in Serie wieder eine Pleite.  </pre> 


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<pre> HSV-Trainer Labbadia fasst den letzten Auftritt seiner Mannschaft folgend zusammen: „Wenn wir könnten, müssten wir uns in den Arsch beißen, doch das geht leider nicht. So beweglich sind wir nicht. Ich bin tierisch genervt. Wir haben 60 Minuten sehr gut gespielt, unsere Chancen aber nicht genutzt. Das ist bitter bestraft worden. Es ist unglaublich schade und wahnsinnig ärgerlich. Unsere Überlegenheit ist nicht in Worte zu fassen.“  <p> Wir Wettfreunde gehen daher von einem eher knappen Spiel am Samstag aus, indem schlussendlich jedoch die Hausherren – so wie in vier der letzten fünf direkten Begegnungen – das bessere Ende für sich haben werden.  <p>  Um in Dortmund etwas Zählbares mitzunehmen, werden sich die Nullfünfer aber ordentlich strecken müssen. Dessen ist man sich im Lager der Mainzer aber auch bewusst. „Wir müssen hoch konzentriert an die Sache rangehen“, fordert Mainz-Oldie Nigel de Jong. <p>  Eigentlich auch Mario Götze. Eigentlich. Denn „Super-Mario“ schmorte jetzt bereits drei Spiele in Folge über die gesamte Spielzeit auf der Ersatzbank. <p>  Denn aufgrund einer unnötigen Gelb-Roten Karte für den unerfahrenen Darmstadt-Verteidiger Leon Guwara hat sich die Truppe von Norbert Meier für die gesamte Spielhälfte selbst geschwächt. Keine optimale Voraussetzung für ein Team, das gegen Augsburg bereits in Vollbesetzung im Angriff kaum vorhanden war.  </pre>


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<pre> Zwei Tore geschossen, am Ende aber doch verloren. Kiel zeigte bei seiner Bundesliga-Premiere einen sehr guten Auftritt, musste sich schließlich im Auswärtsspiel in Hoffenheim aber dennoch geschlagen geben. Nun dürfen die Störche zu Hause ran. Dort hat der Aufsteiger in der vergangenen Zweitliga-Saison sechs der 17 Heimpartien verloren. In der Heimtabelle belegte die KSV am Ende nur Rang neun.  <p> Der Ã–sterreicher konnte den Ausfall des Stammtorhüters Lukas Hradecky vergessen machen und sich trotz der Niederlage auszeichnen. Auch nach dem Spiel blieb „Rambo“ optimistisch:   <p> Und vom ordentlichen kämpferischen Einsatz einmal abgesehen, deutete gegen den Sport-Club kaum etwas auf einen baldigen Turnaround hin. Insbesondere, was das Spiel nach vorne anbelangt, lieferten die Lilien zum wiederholten Male eine erschreckend schwache Vorstellung ab. <p>  Davon können gerade die Schalker ein Liedchen singen. Von den bisherigen 48 Spielen beim Rekordmeister konnten die Knappen nur sechs gewinnen.  <p> Quoten Stand: 21.01.2018, 12:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> für unsere Isi ist die Eintracht zwar der Favorit. Doch die hat am Sonntag 90 Minuten Europa League-Action gegen Tottenham in den Knochen. Zudem konnte der FCH zuletzt schon der Werkself Paroli bieten und ist überhaupt seit drei Auswärtsspielen ungeschlagen. Ein Torspektakel sollte man laut Isi aber besser nicht erwarten. Sie setzt daher auf den Frankfurt Heidenheim Tipp „Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 1,51 bei Interwetten.  <p> Nachbarschaftsduell in Augsburg! Am Samstag (15:30 Uhr) steht der FC Augsburg vor der nächsten Schnittpartie: Ein Sieg gegen das wiedererstarkte Bayer Leverkusen und die Fuggerstädter klopfen lautstark an die Tür zu den internationalen Startplätzen. Bei einer Pleite droht das Schicksal des Mittelständlers.  <p>  Zwar kann nun durchaus berechtigt eingewendet werden, dass Bayer Leverkusen aktuell eher nicht zu den allergrößten Brocken zu zählen ist; gegen die Werkself taten sich die Bayern allerdings schon in der Vergangenheit regelmäßig schwer. <p>  Weil der Abstiegskandidat der Dortmunder Angriffswut in der Schlussphase nichts mehr entgegensetzen konnte, stellte der Tabellenzweite die Verhältnisse mit gleich drei Treffern in den letzten zehn Spielminuten richtig.  <p> Doch nicht nur er glänzte. Auch Sebastien Haller trat mit zwei Treffern in Erscheinung. Zudem leistete der Franzose bei zwei weiteren Treffer die Vorarbeit.  </pre>


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